
Jede Gemeinde kann durch entsprechende Gestaltung der öffentlichen Flächen etwas zur Lebensraumvernetzung beitragen und dadurch Teil der Initiative „NaturVerbunden Steiermark“ werden. Anna Gasperl, Biotopverbund-Managerin der Modellregion Südoststeiermark, informiert in ihrer neuen Broschüre darüber warum wir bei der Anlage von Wildblumen-Wiesen oder Hecken bzw. Strauchgruppen unbedingt heimisches Pflanzgut verwenden sollten, wo der geeignetste Standort für ein Trittsteinbiotop ist und wie die angelegten Flächen am besten gepflegt werden sollten.
Egal ob großer Park oder kleine Verkehrsinsel – auch Ihre Gemeinde kann durch eine ökologische Grünraumgestaltung und -pflege einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten.